Kernkonzepte

External Range Liquidity (ERL)

Liquidität außerhalb struktureller Ranges — Schlüssel-Swing-Hochs und -Tiefs die impulsive Phasen ansteuern

External Range Liquidity bezieht sich auf Liquidität die außerhalb struktureller Preisranges existiert — speziell die Schlüssel-Swing-Hochs und Swing-Tiefs die die Marktstruktur definieren. In einem bullischen Trend ist ERL über dem vorherigen Swing-Hoch das Ziel der impulsiven Phase. In einem bärischen Trend wird ERL unter dem vorherigen Swing-Tief angesteuert. ERL-Sweeps können Fakeouts verursachen, weshalb Hard-Close-Candle-Bestätigung essenziell ist.

Erkennen

  • Vorherige Swing-Hochs (Buy-Side ERL) oder Swing-Tiefs (Sell-Side ERL)
  • Werden während impulsiver Phasen angesteuert, nicht während Pullback-Phasen
  • ERL auf höheren Zeitrahmen liefert die stärksten Trade-Ziele
  • Sweeps von ERL können umkehren — immer mit Hard Close Candle bestätigen

Vermeiden

  • Einen ERL-Sweep als bestätigten Bruch ohne Schlussbestätigung behandeln
  • Ignorieren dass ERL-Sweeps die Hauptursache von Fakeouts sind
  • Trade-Ziele auf IRL setzen wenn ERL das eigentliche Ziel ist
  • Hard-Close-Candle-Regeln nach ERL-Interaktion nicht berücksichtigen