Die vier Säulen des Tradings
Die vier Komponenten, die jedes Trading-Framework abdecken muss: Richtung, POI, Einstiege und Management
Die vier Säulen bilden die vollständige Struktur eines Trading-Ansatzes. Säule 1 (Marktrichtung) bestimmt, wohin der Preis auf dem 4-Stunden-Chart geht — Struktur mappen, identifizieren wer die Kontrolle hat und den erwarteten Orderflow festlegen. Säule 2 (POI-Auswahl) identifiziert, wo der Preis reagieren wird — 4H-Zonen auswählen und dann auf Mid-Timeframe-Zonen verfeinern. Säule 3 (Einstiege) definiert, wann genau eingestiegen wird — die Bestätigungssequenz von der 4H-Zonen-Interaktion über den Mid-Timeframe-Shift bis zur 1-Minuten-Ausführung. Säule 4 (Management) regelt alles nach dem Einstieg — Stop-Loss-Platzierung, Zielniveaus, Teilverkäufe, Breakeven-Regeln und Trade-Invalidierung. Psychologische Probleme lassen sich typischerweise auf eine Schwäche in einer dieser Säulen zurückführen. Behebe die Säule, und das Vertrauen folgt von selbst.
✓Erkennen
- •Säule 1 (Richtung): 4H-Strukturmapping, Supply/Demand-Kontrolle, erwarteter Orderflow
- •Säule 2 (POI-Auswahl): 4H-Zonen-Identifikation, dann Mid-Timeframe-Verfeinerung
- •Säule 3 (Einstiege): Bestätigungssequenz von 4H-Zone über Mid-TF-Shift bis zur 1m-Ausführung
- •Säule 4 (Management): Stop-Loss, Ziel, Teilverkäufe, Breakeven, Invalidierung — alles vordefiniert
⚡Vermeiden
- →Säule 1 überspringen und direkt zu Einstiegen gehen (Richtung ist das Fundament)
- →Management-Regeln nicht vor dem Einstieg vordefinieren
- →Psychologie beschuldigen wenn das Problem eigentlich eine schwache Säule ist
- →In der Lernphase an allen vier Säulen gleichzeitig arbeiten