Kernkonzepte

Trading-Framework

Ein strukturiertes Set von Handlungsprinzipien, das Konsistenz in deinem Marktansatz schafft

Ein Trading-Framework nimmt einen komplexen Prozess — Märkte analysieren, Setups auswählen, Trades ausführen und Positionen managen — und liefert für jeden Schritt ein konsistentes Set von Handlungsprinzipien. Es basiert auf den vier Säulen (Marktrichtung, POI-Auswahl, Einstiege, Management) und wird an deine Trading-Persönlichkeit, verfügbare Sessions und Risikotoleranz angepasst. Das Framework umfasst sowohl technische Komponenten (welche Setups du nimmst, welche Bestätigung du brauchst) als auch operative Komponenten (dein Tech-Stack, Journaling-Prozess, News-Checkliste, Session-Timing). Ohne Framework wird Trading inkonsistent und chaotisch. Mit einem — selbst einem unvollkommenen — hast du einen strukturierten Ansatz, der getestet, gemessen und kontinuierlich verbessert werden kann.

Erkennen

  • Vier Säulen: Marktrichtung, POI-Auswahl, Einstiege und Trade-Management
  • Operative Komponenten: Tech-Stack, Journaling, News-Check, Session-Timing
  • Persönlichkeitsbasiert: streng genug um Overtrading zu verhindern, flexibel genug für 0-4 Setups pro Tag
  • Iterativ: 50-100 Trades testen, nach Säulen auswerten, eine Variable nach der anderen anpassen

Vermeiden

  • Ohne jedes Framework traden (aufwachen und "mal schauen was passiert")
  • Das Framework eines anderen kopieren ohne es an die eigene Persönlichkeit anzupassen
  • Mehrere Framework-Variablen gleichzeitig ändern (man kann nicht isolieren was geholfen oder geschadet hat)
  • Ergebnisse nicht nach Säulen tracken (du weißt dann nicht wo das eigentliche Problem liegt)